Ethik-Code

Leider machen immer wieder engste Verknüpfungen zwischen Industrie und NPOs Negativ­schlagzeilen. Dabei bedeuten diese Skandale nicht nur einen beträchtlichen Imageverlust für die betroffenen Organisationen und Unternehmen, sondern können auch andere nichtkom­merzielle Organisationen in Misskredit bringen. Um den Verdacht von Interessenskonflikten von Anfang an zu vermeiden, müssen klare Grenzen gezogen werden – auch von den betreuenden PR-Agenturen.

Wir richten uns in unserer Arbeit deshalb nach den Grundsätzen von Transparency Inter­national zur Trans-
parenz im Gesundheitswesen (2005) sowie nach dem PR-Kodex „Code de Lisbonne“ (1978) und schaffen damit für unsere Arbeit klare Verhaltensgrundsätze:

  • Wir trennen strikt die Bereiche Unternehmens- bzw. Produkt-PR und Non-Profit-PR, indem wir nicht zeitgleich für Unternehmen und Verbände innerhalb eines Themengebiets arbeiten.
  • Wir vertreten keine sich widersprechenden oder miteinander konkurrierenden Interessen.
  • Wir fühlen uns verpflichtet, von uns betreute Organisationen darauf hinzu­weisen, wenn zum Beispiel der Eindruck von Pharmasponsoring entstehen könnte.
  • Wir achten die Unabhängigkeit der Medien und verwenden keine Informationen, die nach unserem Wissen falsch oder irreführend sind.

Unsere Arbeit steht für Qualität, Transparenz und Glaubwürdigkeit. Hierbei denken wir vor allem an unsere Kunden: Image ist ein hohes Gut, und Vertrauen lässt sich nur langsam und mit viel Mühe wieder herstellen, wenn es einmal beschädigt ist. Klares Auftreten dagegen schafft in der Öffentlichkeit Vertrauen und vergrößert Ihren Handlungs­spielraum.

Mitgliedschaften: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Deutscher Journalisten-Verband (DJV)